Eine positive Weiterentwicklung unserer Orte...

... ist der Wählergemeinschaft Messenkamp / Altenhagen II außerordentlich wichtig. Dazu gehören u. a. stabile Gemeindefinanzen, DSL, Förderung der Jugend, Vereinsarbeit, Erhalt und Verbesserung des Lebensumfeldes. Eines der Hauptziele wird der Bau eines gemeinsamen Feuerwehrhauses beider Wehren sein.  Die aktiven Bürgerinitiativen für Lärmschutz und gegen den Bau von Giga-Windrädern in unmittelbarer Ortsnähe finden in der Wählergemeinschaft Messenkamp / Altenhagen II den nötigen Zuspruch.

 

Dauerhaft stabile Gemeindefinanzen

... gibt es nur mit einer verlässlichen Finanzplanung, bei der sich die Einnahmen und Ausgaben die Waage halten und dabei ausreichend Handlungsspielraum lassen, um unsere Orte weiterzuentwickeln.

Grundsätzlich möchten wir das Anheben der Gemeindesteuern vermeiden – allerdings muss die Gemeinde seit diesem Jahr alle Einnahmen der Grundsteuer über die Umlagen an Kreis- und Samtgemeinde wieder abführen. Wir „leben“ also im wesentlichen nur von den Netzentgelten der Energieversorger und der Hundesteuer. Ehrlichkeit bedeutet: „Eine Anhebung der Grundsteuern kann man nicht mehr ausschließen!“


Wir benötigen aber auch die Hilfe der Samtgemeinde Rodenberg mittels eines einzuführenden „Infrastrukturausgleichs“ - Begründung:

Die größeren Kommunen finanzieren sich über Mieteinnahmen und die Ausweisung von Baugebieten – die Folgekosten liegen in einem zu hohen Maß bei der Samtgemeinde. Deshalb sind die kleinen Gemeinden im Vergleich zu den Größeren unterfinanziert und es gibt keine gleichen Chancen mehr. Wir setzen uns für eine Änderung ein!

Eine bedarfsgerechte Ausweisung von Bauland

Auch unsere Dörfer müssen moderat wachsen, damit es zu keiner Überalterung kommt. Dazu braucht es die Ausweisung von Bauland und Schließen der noch offenen Baulücken. Vorher ist es wichtig, die Attraktivität des Wohnens in unseren beiden Dörfern herauszuarbeiten. Die Landflucht ist allgegenwärtig. Wir wollen dem mit unserer Ratsarbeit entschieden entgegentreten. Wie? Das erfahren Sie anhand der nachfolgenden Punkte.

Die Einführung eines Baubonus für die Erhaltung schützenswerter Gebäude

Beispiel: Altenhagen II,  Im Unterdorf 11. Ein denkmalgeschütztes Vierständerhaus, gebaut um 1800, seit Jahrzehnten unbewohnt und seitdem dem Verfall preisgegeben. Dieses Gehöft ist als eines der ersten Häuser hier gebaut worden. Wir wollen uns darum kümmern, dass wir nicht weitere Gebäude „verlieren“!

Einen Baubonus für Familien lässt sich, wie in anderen Gemeinden auch, bei der Ausweisung von Baugebieten berücksichtigen und finanzieren.

Die umgehende Einrichtung des schnellen Internets in unseren Orten

Schnelles Internet ist zu einem der wichtigsten Standortfaktoren geworden. Betriebe und Menschen ziehen nur in Orte mit einem schnellen Netzzugang. Denn für jeden Einzelnen wird das Internet immer wichtiger, sei es um damit seine „Brötchen“ im Homeoffice zu verdienen, zur Freizeitgestaltung, als mittlerweile unverzichtbarer Informationsspeicher. Nichts nervt in unserer schnelllebigen Zeit mehr, als den Ladebalken minutenlang zu beobachten. Das wollen wir mit der zügigen Umsetzung der „schnellen Leitung“ unbedingt ändern.

Die Schaffung von „freien WLAN – Hot-Spots“ an den DG-Häusern

In Puncto Steigerung der Attraktivität unserer Orte ist dies eine sinnvolle Bereicherung. Sowohl bei Zusammenkünften von Vereinen oder auch als Aufwertung unserer zentralen Orte ist dies ein Gewinn - und nicht nur um Pokemons zu jagen... :-)

Eine gezielte Begrünung in den Orten durch Bepflanzung

Es war vor langer Zeit einmal geplant, vor den Ortseingängen sogenannte Portalbäume zu pflanzen. Leider wurde das nie umgesetzt. Wir wollen diese Diskussion wieder anschieben und wenn möglich durchführen. Auch die Pflege der Straßenbeete sollte kontinuierlich erledigt werden.

Wahl eines neuen Gemeindedirektors – für die Umsetzung der Ratsbeschlüsse!

Unsere Gemeinde benötigt einen Gemeindedirektor, der die Ratsbeschlüsse so umsetzt, wie sie beraten wurden. Wir erwarten auch eine häufigere Präsenz als in den letzten Jahren (sei es bei Bauvorhaben als auch bei großen Veranstaltungen in den Orten). Auch bei dieser Position wirkt ein Wechsel manchmal Wunder!

Die weitere Förderung der Jugendarbeit in den Vereinen

Die Jugendarbeit gehört zu einem aktiven Dorfleben. Unsere Vereine und Feuerwehren übernehmen in unseren kleinen Orten viele Aufgaben für eine funktionierende Dorfstruktur und – kultur. Auch die Jugendarbeit ist hier sehr gut aufgehoben. Die Gemeinde muss dies weiter fördern.

Rückverlegung der Bushaltestelle für die Grundschüler an das DG-Haus in Messenkamp

Während der Brückenbauarbeiten wurde die Bushaltestelle an die jetzige Position verlegt. Für unsere Grundschüler ist gerade dieser Bereich viel zu unfallgefährdet. Wir werden uns dafür einsetzen, dass unsere Kleinen wieder direkt am Dorfgemeinschaftshaus auf den Bus warten können!

Die Neugestaltung des Kriegerdenkmals in Altenhagen II

Das Kriegerdenkmal ist mit Busch- und Strauchwerk zugewachsen. Die Pappeln sind vor einiger Zeit schon auf ein ungefährliches Maß zurückgeschnitten worden. Nun sollte die andere Bepflanzung zurechtgestutzt werden, auch eine Bank muss wieder aufgestellt werden. Dies ist ein Ort der Stille und Ruhe, an dem man der Gefallenen gedenkt. Während man die wunderbare Aussicht genießt, sollte man sich die Bedeutung von Frieden bewusst machen!

Verbesserung des Angebotes der örtlichen Bücherei

Ja – es gibt sie noch, die Bücherei in Messenkamp!

Lesen ist nicht aus der Mode gekommen. Die Bücherei hat es verdient, weiter gehegt und gepflegt zu werden. Schon mit wenig Aufwand kann hier die Attraktivität gesteigert werden.

Den Erhalt von Sportplatz und Kleinkaliber-Schießanlage

Wie bereits oben beschrieben, bildet die Vereinsarbeit eine zentrale Säule in unseren Orten. Aus diesem Grund setzen wir uns für den Erhalt der beiden Sportstätten ein.

Die Umstellung der Straßenbeleuchtung auf sparsame LED-Leuchten

Dass mit Energie sparsam umgegangen werden sollte, wissen mittlerweile schon unsere Jüngsten. Die letzte Umstellung von Quecksilber- auf Natriumdampflampen hat sich längst amortisiert und war somit eine richtige Entscheidung.

Mittlerweile ist die LED-Technologie ausgereift, so dass auch die Kosten gesunken sind. Sobald absehbar ist, dass sich eine Umstellung finanziell lohnt, gehen wir das Projekt an.

Das Aufstellen von Tütenspendern für Hundekot

Hunde gehören aufs Land. Sie sind die treuesten Begleiter des Menschen und auch hier zahlreich vertreten. Zum Glück – denn Hundesteuer gehört mit zu den Einnahmen, die direkt in der Gemeinde verbleiben. Aber auch Hunde müssen mal müssen. Leider sehen sich einige Halter nicht in der Pflicht, die Hinterlassenschaften ihrer tierischen Begleiter, zumindest innerorts und entlang des Radweges, zu entfernen. Nach der Aufstellung von Tütenspendern haben wir die Hoffnung, dass die genannten Bereiche in Zukunft kein Ärgernis mehr darstellen.

Wir unterstützen unsere Bürgerinitiativen bei:

Die aktiven Bürgerinitiativen für Lärmschutz und gegen den Bau von Giga-Windrädern in unmittelbarer Ortsnähe finden in der Wählergemeinschaft Messenkamp / Altenhagen II den nötigen Zuspruch.

 

Der Forderung von Lärmschutz entlang der Bundesstraße B 442

Lärmschutz, Geschwindigkeitsbegrenzung auf 70km/h sind wichtige Themen, die wir im Schulterschluss mit der BI weiter angehen werden. Die aktuelle Stellungnahme des Landkreises, das Tempolimit sei nicht erforderlich, teilen wir nicht!

Einem Verbot von Motorrad-Raserei auf der Nienstedter Straße (K61)

Auch bei diesem Thema müssen wir am Ball bleiben und unsere Bürgerinitiative weiterhin unterstützen.

Dem Widerstand gegen Giga-Windräder in direkter Ortsnähe

Regenerative Energien - unbedingt! In direkter Nähe von Wohngebieten - Nein!

Die dichte Siedlungsstruktur unserer Gemeinde erlaubt es kaum, Windräder von besonderer Höhe zu errichten. Wir müssen hier weiterhin wachsam bleiben!

Unsere Forderungen an die Samtgemeinde

Die Samtgemeinde Rodenberg übernimmt für die Mitgliedsgemeinden diverse Aufgaben. Als Ausgleich dafür erhält Sie über die Umlage ca. 1/3 der Einnahmen. Die Wählergemeinschaft Messenkamp / Altenhagen II hat in der kommenden Legislaturperiode entsprechende Forderungen an die Samtgemeinde.

Der Bau eines neuen Feuerwehrgerätehauses der kooperierenden Ortswehren Messenkamp und Altenhagen II, die bedarfsgerechte Kinderbetreuung, Einführung eines Infrastrukturausgleiches für die kleinen Gemeinden, Erhalt des Anruftaxis und somit Optimierung der Mobilität unserer Einwohner uvm.

Für die Umsetzung dieser Forderungen benötigen wir durchsetzungsstarke Ratsmitglieder! Udo Meyer möchte sich für diese Belange sowohl im Gemeinderat als auch auf samtgemeindepolitischer Ebene einsetzen.

 

Den Bau eines neuen Feuerwehrgerätehauses für unsere beiden Wehren

Unsere beiden Feuerwehren arbeiten seit längerer Zeit eng zusammen. Sie führen die Dienste und Fortbildungen gemeinsam durch. Außerdem werden Sie immer gemeinsam für Einsätzen angefordert.
Addiert man die Aktiven beider Wehren, stellen diese zusammen die drittstärkste Mannschaft in der Samtgemeinde Rodenberg. Da keines der beiden Gerätehäuser die Anforderungen an den Schutz der Kameraden und nötiger Ausrüstung erfüllt, haben die beiden Wehren ein gemeinsam zu nutzendes Feuerwehrgerätehaus beantragt. Wir unterstützen diese Forderung.

Eine bedarfsgerechte Kinderbetreuung in Kindergärten, Krippe und Hort

In der heutigen Zeit ist die Vereinbarkeit von Beruf und Familie eine der wichtigsten Forderungen der jungen Familien an unsere Gesellschaft. Dieser Anforderung muss die Samtgemeinde Rodenberg mit angepassten Angeboten für die Kinderbetreuung Rechnung tragen. Passgenaue Angebote tragen auch zu einer Steigerung der Attraktivität unserer Orte bei.

Eine weitere Steigerung der Attraktivität im Freibad Lauenau

Gerade für unsere Kinder und Jugendlichen sind die Freibäder ein bedeutsamer Ort Ihrer Freizeitgestaltung. Wir möchten, dass unsere Bäder so attraktiv bleiben, dass nicht eine „Fahrt“ in entferntere Bäder die Regel, wird sondern im Gegenteil weiterhin das Freibad in Lauenau auch ein Ziel für Auswärtige bleibt.

Die Einführung eines Infrastrukturausgleiches für die kleinen Gemeinden

Die größeren Kommunen finanzieren sich über Mieteinnahmen und die Ausweisung von Baugebieten – die Folgekosten liegen in einem zu hohen Maß bei der Samtgemeinde. Deshalb sind die kleinen Gemeinden im Vergleich zu den Größeren unterfinanziert und es gibt keine gleichen Chancen mehr (während die großen Orte großzügige Vereinsförderungen und Entlastung der Bürger beschließen, können die kleineren Gemeinden Steuererhöhungen nicht ausschließen).
Wir setzen uns für eine Änderung ein! Schon mit 10.000 Euro pro Jahr lässt sich in den kleinen Gemeinden viel bewegen.

Den Erhalt des Anruftaxis in der Samtgemeinde

Mobilität ist gerade für die Bürgerinnen und Bürger in ländlichen Regionen wichtig. Insbesondere für unsere älteren Mitbürger steht mit den Anruftaxis eine sinnvolle Ergänzung zum weniger werdenden öffentlichen Nahverkehr. Wir werden uns für den weiteren Erhalt einsetzen.

Die Verschönerung unseres Friedhofes

Wir setzen uns dafür ein, dass nicht nur die Friedhöfe in den größeren Orten gepflegt werden. Auch auf unserem Friedhof sollten die Wege in Ordnung gebracht werden und die Ausstattung der Kapelle instandgehalten werden.

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